TOP-FONDS  10 Jahre
Fondsname   % 10 Jahre
 Franklin Technology 606,25 
 BGF World Technology 605,32 
 JPM US Technology A 589,51 
 Parvest World Techno 585,73 
 Morgan Stanley US Gr 576,82 
 BGF World Technology 567,55 
 JPM US Technology C 559,80 
 BGF World Technology 553,98 
 Franklin Technology 542,76 
 JPM US Technology D 536,89 
 BGF World Technology 531,27 
 AB International Tec 529,91 
 ComStage ETF Nasdaq- 519,08 
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 Commodity Capital - 478,63 
 BGF World Technology 327,36 
 JPM US Technology A 316,79 
 Polar Capital Global 305,31 
 Polar Capital Global 305,10 
 UBS(Lux)Money Market 290,46 
 BGF World Technology 277,64 
 JPM US Technology C 274,00 
 JPM US Technology C( 271,30 
 MSIF US Growth Z EUR 264,58 
 Morgan Stanley US Gr 264,46 
 BGF World Technology 264,31 
 BGF World Technology 263,84 
 Baker Steel G.F.SICA 259,77 
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 Baillie Gifford Ww.U 183,16 
 MSIF US Growth Z EUR 166,66 
 Morgan Stanley US Gr 161,22 
 green benefit Global 149,28 
 green benefit Global 148,19 
 MSIF US Growth ZH EU 146,88 
 Morgan Stanley US Gr 141,24 
 JPM US Technology C 139,82 
 JPM US Technology C( 139,75 
 Baillie Gifford Ww.L 139,30 
 BGF World Technology 139,16 
 JPM-US Technology Fd 139,05 
 WisdomTree Physical 137,65 
 WisdomTree Physical 137,65 
 BGF World Technology 137,40 

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  TOP-FONDS  1 Jahr
Fondsname   % 1 Jahr
 Global Internet Lead 177,83 
 Global Internet Lead 171,97 
 AB Japan Growth Port 132,45 
 Global Internet Lead 126,09 
 Global Internet Lead 125,75 
 MS US Insight Z USD 114,55 
 MS US Insight A USD 112,65 
 MSIF US Growth F USD 109,80 
 MSIF US Growth AX US 108,35 
 green benefit Global 108,32 
 green benefit Global 108,28 
 Morgan Stanley US Gr 107,28 
 MSIF US Growth ZH EU 105,52 
 BNPP Energy Transiti 104,48 
 Morgan Stanley US Gr 102,86 

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  TOP-FONDS  6 Monate
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 BNPP Energy Transiti 133,88 
 BNPP Energy Transiti 133,87 
 BNPP Energy Transiti 115,06 
 BNPP Energy Transiti 115,06 
 Fortis L Fund Equity 114,12 
 Fortis L Fund Equity 114,10 
 BNPP Energy Transiti 113,31 
 iShares S&P Global C 96,26 
 Structured Solutions 95,57 
 Thematica - Future M 84,81 
 Structured Sol.Next 84,20 
 green benefit Global 82,69 
 green benefit Global 81,82 
 LSF-Solar & Sustaina 78,35 
 LSF-Solar & Sustaina 77,94 

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  TOP-FONDS  3 Monate
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 iShares S&P Global C 37,46 
 ETFS Lean Hogs 36,84 
 LSF-Solar & Sustaina 34,68 
 LSF-Solar & Sustaina 34,17 
 WisdomTree Natural G 31,11 
 green benefit Global 28,40 
 green benefit Global 28,39 
 BNPP Energy Transiti 26,98 
 BNPP Energy Transiti 26,98 
 BNPP Energy Transiti 24,75 
 BNPP Energy Transiti 24,74 
 Fortis L Fund Equity 24,47 
 Fortis L Fund Equity 24,46 
 BNPP Energy Transiti 24,23 
 ESPA WWF Stock Umwel 24,12 

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  TOP-FONDS  1 Monat
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 iShares S&P Global C 20,92 
 LSF-Solar & Sustaina 19,43 
 LSF-Solar & Sustaina 18,87 
 green benefit Global 18,45 
 green benefit Global 17,97 
 ESPA WWF Stock Umwel 16,10 
 iShares S&P US Banks 15,17 
 Carnegie Medical A1 14,71 
 ESPA WWF Stock Umwel 14,67 
 MSIF US Growth F USD 13,77 
 MSIF US Growth AX US 13,70 
 Atlantis Japan Oppor 13,67 
 MSIF US Growth ZH EU 13,65 
 Morgan Stanley Gl.Ad 13,49 
 Morgan Stanley Gl.Ad 13,48 

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 Amundi Fds.CPR Globa 6,98 
 Amundi Fds.CPR Globa 6,97 
 Amundi Fds.CPR Globa 6,96 
 Xtrackers MSCI Phili 6,67 
 Xtrackers MSCI Phili 6,67 
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 Vanguard US Fundamen 5,72 
 Vanguard US Fundamen 5,70 
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 UBAM Gl.Em.Eq.AD EUR 5,08 
 UBAM Gl.Em.Eq.AC EUR 5,07 
 Amundi I.S.MSCI Chin 4,82 
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 Investmentfonds - News

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13.10.2009   
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Investmentfonds.de 13.10.2009:


Dr. Mark Mobius zu den Emerging Markets







Köln, den 13.10.2009 (Investmentfonds.de) -

Die Märkte Osteuropas lagen im vergangenen Quartal wieder an der Spitze,
nachdem sie in diesem Jahr bereits eine Phase mit unterdurchschnittlicher
Performance durchlaufen hatten. Die Märkte profitierten von niedrigeren
Zinsen, nachlassenden Ängsten vor der Kreditklemme und attraktiven Be-
wertungen. Mit einem Ertrag von 32% in US-Dollar befand sich die Türkei
unter den besten Ländern. Ein stärkerer Rand führte in Südafrika zu einem
Anstieg des Marktes um 14%.
Dr. Mark Mobius, Schwellenländer-Experte bei Franklin Templeton und
Fondsmanager des Templeton Emerging Markets Fund, gibt im folgenden
Emerging Markets-Kommentar einen Rück- und Ausblick auf die Entwicklung
der einzelnen Emerging Markets-Regionen:
Überblick
Die Emerging Markets legten im 3. Quartal 2009 kräftig zu.
Der MSCI Emerging Markets Index gewann im
Berichtszeitraum 21% in US-Dollar. Für das laufende Jahr
ergibt dies einen bisherigen Zuwachs von 65%. Teilweise
ist dieser Ertrag der Schwäche des US-Dollars zu
verdanken. Starke Portfolio-Zuflüsse und ein gestiegenes
Vertrauen in die Aktien der Emerging Markets trieben die
Kurse weiter nach oben.
In diesem Quartal lagen die Märkte Osteuropas an der
Spitze, nachdem sie in diesem Jahr bereits eine Phase mit
unterdurchschnittlicher Performance durchlaufen hatten.
Die Märkte profitierten von niedrigeren Zinsen,
nachlassenden Ängsten vor der Kreditklemme und
attraktiven Bewertungen. Mit einem Ertrag von 32% in
USDollar befand sich die Türkei unter den besten Ländern.
Ein stärkerer Rand führte in Südafrika in diesem Quartal zu
einem Anstieg des Marktes um 14%.
Die Erholung der Rohstoffpreise von den jüngsten Tiefs
Ende 2008, sowie die stärkeren Landeswährungen
stützten die Aktienkurse in Lateinamerika. Auch in Asien
schlossen die Märkte zum Quartalsende dank der
signifikanten Mittelzuflüsse und des relativ starken
Wachstums der wichtigen Märkte wie China und Indien mit
zweistelligen Gewinnen.
Im September trafen die Führer der wichtigsten Länder der
Welt in den USA zum G20 Gipfel zusammen und
vereinbarten, die Maßnahmen zur Konjunkturförderung
fortzuführen und so die Konjunkturerholung zu
gewährleisten. Beschlossen wurde auch eine weitgehende
Abstimmung der Wirtschaftspolitik und eine strengere
Überwachung des Finanzsektors.
Regionale Entwicklung
Premierminister Wen Jiabao signalisierte, dass China
seine lockere Geldpolitik beibehalten werde, um die
Erholung der Konjunktur zu unterstützen. Zwar vergaben
die Banken in letzter Zeit weniger Kredite. In den ersten
acht Monaten dieses Jahres lag das Gesamtvolumen
allerdings bei 1.200 Mrd. US-Dollar - es übertraf die
Erwartungen des Marktes und entspricht etwa 70% des
Volumens für das gesamte Jahr 2008. China meldete
zudem auch in diesem Quartal robuste makoökonomische
Daten.
Das BIP-Wachstum kletterte von 6% (im Jahresvergleich) im
1. Quartal 2009 auf 8% im 2. Quartal. Fiskalische
Konjunkturmaßnahmen und eine expansive Kreditpolitik
förderten die Konjunktur. Dadurch erreichte das
Wachstum für die ersten sechs Monate dieses
Jahres 7%. Im Juni stiegen die Devisenreserven um
18% auf 2.100 Mrd. US-Dollar. Damit hat China als
erstes Land die Schwelle von 2.000 Mrd. US-Dollar
überschritten. Die Wertschöpfung stieg im August um 12%.
Sie übertraf damit noch die 11% vom Juli und
erreichte bisher ihren stärksten Anstieg in diesem Jahr. Die
Einzelhandelsumsätze kletterten im August um 15%, da
die staatlichen Maßnahmen die Konsumnachfrage förderten.
In Südkorea wuchs die Wirtschaft im 2. Quartal 2009 so stark
wie seit über fünf Jahren nicht mehr. Die revidierten Daten
ergaben ein BIP-Wachstum von 3% gegenüber einem
nur minimalen Wachstum im 1. Quartal 2009. Die staatlichen
Bemühungen zur Ankurbelung des Wachstums zeigten
erneut Wirkung. Die Binnennachfrage verbesserte sich dank
der steuerlichen Vergünstigungen und der Erleichterungen
bei Krediten. Das Wachstum beim privaten Verbrauch, bei
Bruttoanlageinvestitionen und im produzierenden Gewerbe
trieb das Wirtschaftswachstum im Berichtszeitraum in die
Höhe. Im 2. Quartal 2009 stieg der private Verbrauch um 4%
und übertraf damit deutlich den Anstieg im 1. Quartal. Die
Zentralbank beließ zudem die Leitzinsen auf dem Rekordtief
von 2%, um die Konjunktur zu fördern. Die Reise von
Präsident Lee Myung-Bak im Juli nach Europa ebnete den
Weg für den Abschluss eines Freihandelsabkommens
zwischen Südkorea und der EU. Das Abkommen soll im
Februar 2010 abgeschlossen werden. Danach wird dieses
Abkommen der zweitgrößte Handelsvertrag Südkoreas sein -
der größte war das Abkommen mit den USA 2007.
In Mexiko schrumpfte das BIP im ersten Halbjahr 2009 wegen
der globalen Wirtschaftskrise und der Schweinegrippe um 9%.
Rückgänge im produzierenden Gewerbe, im Bau und
Einzelhandel belasteten das BIP. Obwohl die
Industrieproduktion weiter schrumpfte, zeigten sich Hinweise
auf eine Erholung. Im Juli schrumpfte die Produktion um 7%
- eine deutliche Verbesserung gegenüber den 10% im
Juni und 13% im Februar. Aufgrund der schwachen
Entwicklung im ersten Halbjahr prognostizierte das
Finanzministerium für 2009 einen Rückgang des BIP um 7%.
Das Land dürfte 2010 wieder zum Wachstum zurück
finden - das Ministerium erwartet dann ein Wachstum von
3%. Die Zentralbank senkte im Juli letztmals die
Zinsen und markierte so das Ende des derzeitigen
expansiven geldpolitischen Zyklus - sie hatte Bemühungen
zur Eindämmung der Inflation und zur Belebung des
Wirtschaftswachstums gegeneinander abgewogen. Die
Bank senkte den Leitzins um 25 bp auf 4,5%. In diesem
Jahr wurden die Zinsen um insgesamt 375 bp gesenkt. Auf
der politischen Ebene erlitt die Partei der Nationalen Aktion
(PAN) in den Parlamentswahlen im Juli die schlimmste
Niederlage ihrer Geschichte. Die PAN verlor gegenüber
der oppositionellen Partei der Institutionalisierten
Revolution (PRI). Durch eine Koalition mit den Grünen
(PVEM) verfügt die PRI über die Mehrheit im Unterhaus.
Mehr als ein Jahr nachdem Brasilien von den
internationalen Rating-Agenturen Standard & Poor's und
Fitch Ratings der Status Investment Grade verliehen
wurde, schloss sich Moody?s an und bewertete die
Auslandsverbindlichkeiten des Landes ab September
ebenfalls mit Investment Grade. Dank seiner stabilen
makroökonomischen Fundamentaldaten und seiner
starken Fiskal- und Geldpolitik konnte Brasilien nach zwei
Quartalen mit schrumpfendem BIP wieder zum Wachstum
zurück finden. Im 2. Quartal 2009 kletterte das BIP um 2%,
da Steuervergünstigungen, eine lockere Geldpolitik
und die niedrige Inflation für mehr Konsumausgaben
sorgten. Der private Verbrauch stieg um 3%
gegenüber einem Plus von 1% im 1. Quartal. Der
Finanzminister erwartet für 2009 und 2010 ein Wachstum
von etwa 1% bzw. 4%. Die Zentralbank senkte im
Juli ihren Leitzins um 50 bp auf ein Rekordtief von nun
8,75%. Seit Januar wurden die Zinsen um insgesamt 500
bp gesenkt. Da die Konjunktur eine allmähliche Erholung
erkennen lässt, signalisierte die Zentralbank ein Ende der
lockeren Geldpolitik. Der Internationale Währungsfonds
(IWF) lobte das starke makroökonomische Fundament
Brasiliens - es ermögliche dem Land, "seine
Widerstandskraft gegenüber der globalen Finanzkrise zu
erhöhen" und seine finanzielle Stabilität zu wahren.
Zum Portrait des Templeton Emerging Markets Fund >>
In Südafrika schrumpfte die Wirtschaft in 2. Quartal 2009 um
3%. Es war das dritte Negativquartal in Folge.
Allerdings stellte dies gegenüber der Schrumpfung von 6%
im 1. Quartal 2009 eine merkliche Verbesserung dar. Die
Sektoren produzierendes Gewerbe, Großhandel,
Einzelhandel und Beherbergungsgewerbe erwiesen sich als
die Hauptschuldigen. Dagegen wirkte sich das Wachstum in
den Sektoren Bau und Bergbau - im Vorfeld der Fussball-WM
2010, sowie aufgrund der Erholung der chinesischen
Nachfrage nach Rohstoffen - günstig auf das BIP aus. Da
sich der Inflationsdruck weiter abschwächte, ließ die
südafrikanische Zentralbank ihren Leitzins im September
unverändert bei 7%. Vorangegangen war eine Senkung um
50 bp im August. Die Verbraucherpreise stiegen im August
nur um 6%. Das war der niedrigste Wert seit zwei
Jahren. Die Zentralbank hatte die Leitzinsen seit Dezember
2008 um insgesamt 500 bp gesenkt, um die Binnenkonjunktur
zu fördern. Aufgrund der Widerstandskraft des Landes
gegenüber der globalen Finanzkrise stufte die Rating-Agentur
Moody?s das Rating der Auslandsverschuldung Südafrikas
von Baa1 um eine Stufe auf A3 hoch. Dies verringert die
Kreditkosten für die Auslandsverschuldung des Landes. Für
die Landeswährung wurde das Rating allerdings um eine
Stufe von A2 auf A3 zurück genommen. Es spricht für die
Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und
Südafrika, dass US-Außenministerin Hillary Clinton im August
Südafrika besuchte und auch mit Präsident Jacob Zuma
zusammentraf.
In Russland schrumpfte das BIP im 2. Quartal 2009 um 11%.
Dem gegenüber steht eine Schrumpfung von 10%
im 1. Quartal dieses Jahres. Die Hauptgründe für die
schwache Konjunktur lagen u. a. in der schwachen
Auslandsnachfrage, geringen Investitionen und im schwachen
Konsum. Aufgrund der in den letzten Monaten
aufkommenden Erholungsanzeichen prognostiziert das
Wirtschaftsministerium für 2010 ein BIP-Wachstum von 1,6%.
Die Zentralbank setzte ihre expansive Geldpolitik fort
und senkte in diesem Quartal die Leitzinsen - aufgrund des
nachlassenden Inflationsdrucks, und um die Wirtschaft zu
fördern - um 100 Basispunkte auf 10,5%. Die
Verbraucherpreise stiegen im August um 11,6%. Das
war der niedrigste Wert seit 21 Monaten. US-Präsident
Barack Obama traf seinen Amtsbruder in Russland. Dort
unterzeichneten beide Seiten einen Vertrag zur Verringerung
von Atomwaffen.
Außenminister Sergei Lavrov besuchte Vietnam.
Beide Länder sagten zu, den Handel zu fördern und die
Zusammenarbeit in den Bereichen Energie,
Telekommunikation und Technologie zu steigern. Zudem
unterzeichneten Russland und die Türkei
Energieabkommen und eine Zollvereinbarung, um die
Handelsbeziehungen zu verbessern. Russland stimmte
auch einem Atomenergievertrag mit der Türkei zu.
In der Türkei förderten die fiskalischen Maßnahmen zur
Ankurbelung der Konjunktur und die lockere Geldpolitik die
Konjunkturerholung. Der BIP-Abwärtstrend hat offenbar
seinen Boden gefunden. Das BIP schrumpfte um 7%
im 2. Quartal 2009 gegenüber 14% im 1. Quartal. Der
Verbrauch erholte sich deutlich. Der private Verbrauch
sank nur um 1% gegenüber einem Minus von noch
10% im Vorquartal. Zudem behielt die Zentralbank im
3. Quartal ihre expansive Geldpolitik bei, um die Erholung
der Binnenkonjunktur zu fördern. Die Zentralbank senkte
den Kredit-Leitzins um 150 bp auf nun 7,25%. Die Inflation
schwächte sich weiter ab. Im August stiegen die
Verbraucherpreise um 5% y-o-y und lagen damit deutlich
unterhalb des Ziels der Zentralbank für das Jahresende.
Die Türkei und Chile unterzeichneten im Juli ein
Freihandelsabkommen, um den bilateralen Handel und die
Wirtschaftsbeziehungen zu fördern. Durch dieses
Abkommen soll sich der Handel zwischen den beiden
Ländern verdoppeln. Zudem unterzeichneten Russland
und die Türkei Energieabkommen und eine
Zollvereinbarung, um die Handelsbeziehungen zu
verbessern. Russland stimmte auch einem
Atomenergievertrag mit der Türkei zu.
Ausblick
Zwar unterbrach die globale Wirtschaftskrise teilweise die
Wachstumsdynamik der Emerging Markets, wir erwarten
jedoch, dass diese Märkte auch weiterhin langfristig wachsen
werden. Das Aufwärtspotenzial an den Märkten sehen wir
zwar optimistisch, aber wir erkennen auch die aktuelle
Volatilität, die wohl noch einige Zeit anhalten wird. Dies
bedeutet, dass die Märkte steigen und fallen werden. Daher
müssen wir auf Bewertungen und die Aussichten für das
langfristige Gewinnwachstum achten, um zu vermeiden, dass
wir als Folge der dramatischen Kurssteigerungen der letzten
Zeit teuere Aktien halten oder kaufen. Für Value-Anleger ist
dabei besonders wichtig, dass die aktuellen Bewertungen der
Emerging Markets attraktiv bleiben. Selektive Märkte wie
Russland und Ungarn sind auf einstellige KGV-Werte gefallen
- sie sind besonders interessant. Abgesehen von den
Emerging Markets sind auch die Frontier Markets attraktiv
und könnten zu den Emerging Markets von Morgen werden.
Die Emerging Markets bieten den Anlegern eine Reihe von
wichtigen Vorteilen und es gibt sehr gute Gründe dafür,
warum man diese Märkte auf lange Sicht positiv sehen sollte.
Am wichtigsten ist, dass die die Emerging Markets wohl noch
immer wesentlich kräftiger wachsen als die entwickelten
Märkte. Obwohl sich die Abschwächung der Weltkonjunktur
auf die Emerging Markets auswirkt, werden sie doch
zunehmend von der Binnenkonjunktur getragen.
Staatsausgaben in Bereichen wie z. B. der Infrastruktur,
sowie der private Binnenkonsum, dürften den
Wachstumsrückgang, der durch die nachlassenden Exporte
verursacht wird, zumindest teilweise ausgleichen. Betrachtet
man die Stabilität und Sicherheit der Emerging Markets, so
sollte man deren Anhäufung von Devisenreserven berücksichtigen,
die es ihnen ermöglichen, externe Schocks erheblich besser
abzuwettern.


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Quelle: Investmentfonds.de


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