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 Investmentfonds - News

FondsNews        
02.10.2014   
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Investmentfonds.de 02.10.2014:


FranklinTempleton: Konjunkturerholung in USA bringt Schatzpapiere in Bedrängnis





Köln, den 02.10.2014 (Investmentfonds.de) -

Michael Hasenstab, Chief Investment Officer, Global Bonds
Franklin Templeton Fixed Income Group
In Ihrem aktuellen Investment Update schreiben die Experten
von FranklinTempleton:
Nach einem Wachstum von auf das Jahr gerechnet 4,2% im
zweiten Quartal wächst die US-Wirtschaft auch im dritten
Quartal solide. Die Daten zu den Einzelhandelsausgaben waren
im Juli etwas schwächer. Laut anfänglicher Schätzungen der
US-Behörde für Arbeitsmarktstatistik (BLS) blieb das
Arbeitsplatzwachstum im August hinter den Erwartungen
zurück. Die ?Beige Book? Umfage der US-Notenbank Federal
Reserve (Fed) zu den Aktivitäten in den Fed-Distrikten im Land
zeigte, dass die Wirtschaftsaktivität sich nach einer Schwäche
zu Beginn des Jahres im Großen und Ganzen wieder erholt
hatte. Die Beige Book Umfrage, die auf vor dem 22. August
erhobenen Daten beruht, stellt fest: ?Keiner der Distrikte zeigte
eine deutliche Abweichung von dem Gesamttempo des
Wachstums.? Das lässt auf eine solide, wenn auch
unspektakuläre Erholung schließen. Andere Indikatoren für die
wirtschaftliche Gesundheit, die in den vergangenen Wochen
veröffentlicht wurden, erwiesen sich als deutlich positiver.
Exporte auf Rekordniveau trugen zum Beispiel im Juni dazu bei
das US-Handelsdefizit auf den niedrigsten Stand seit sechs
Monaten zu drücken. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für
August zeigte, dass die Aktivität in der US-Fertigung und im
Dienstleistungssektor viel schneller stieg als in Europa, Japan
oder sogar in China. Die weiterhin zunehmende monatliche Zahl
der neu geschaffenen Arbeitsplätze (die während der sechs
Monate bis Juli bei über 200.000 pro Monat lag) deutet auf eine
mögliche Erholung der Konsumausgaben.

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Obwohl die Fed die Verbesserung der Lage im Arbeitsmarkt und das niedrigere Risiko einer sinkenden Inflation bestätigt hat, präsentierte Fed-Chefin Janet Yellen im Rahmen ihrer Rede in Jackson Hole, Wyoming, bei der Versammlung der Notenbanker Ende August eine relativ ausgeglichene Sichtweise der geldpolitischen Richtung in den USA. Yellen sagte, die Fed befinde sich ?auf keinem vorgegebenen Weg?, und merkte an, während die Lage im Arbeitsmarkt sich zwar bessere, entwickelten sich die Löhne nur im Schneckentempo. Sie wertete dies als einen Hinweis auf eine nach wie vor bestehende Schwäche in der Wirtschaft. Generell konnte angesichts der relativ milden Reaktion der Finanzmärkte erwartet werden, dass Yellen nichts tun würde, was die Aussicht auf den Beginn von Zinserhöhungen durch die Fed etwa Mitte des nächsten Jahres ändern würde. Erwartungen, die Fed werde ihre Geldpolitik noch bis weit ins Jahr 2015 hinein nicht normalisieren, und die Europäische Zentralbank (EZB) werde noch davor bereits gezwungen sein, eine lockerere Geldpolitik zu verfolgen, hat die Renditen für die als Referenz dienenden langfristigen deutschen Bundesschatzbriefe unter jene der US-Schatzanleihen gedrückt. Das erklärt auch, warum Schatzanleihen im bisherigen Jahresverlauf immer noch vergleichsweise solide Ergebnisse bringen. Die ultralockere Geldpolitik in Europa und Japan hat zu einem stärkeren Dollar geführt, was zu steigenden Erträgen für ausländische Anleger in Schatzanleihen führte. Die nach wie vor anhaltende Rally bei Long-Anleihen lässt sich zum Teil auch auf die geopolitische Lage im Nahen Osten und der Ukraine zurückführen. Die weltweite Suche nach vermeintlicher Sicherheit und Rendite war somit Treiber der Nachfrage nach länger laufenden Schatzanleihen und übertrumpfte offensichtlich die Fundamentaldatenlage. Es scheint auch weithin die Erwartung zu bestehen, dass selbst nachdem die Fed erst mit einer Normalisierung der Geldpolitik begonnen hat, Zinserhöhungen wahrscheinlich nur moderat ausfallen werden. Die Anleihenrenditen fielen jedoch auf einen Wert, den noch nicht einmal die auf niedrige Zinsen ausgerichtete Fed für die nächsten Jahre erwartet hatte. Das vom Offenmarktausschuss der Fed prognostizierte Leitzinsniveau für Ende 2015 und 2016 ist dieses Jahr konstant gestiegen. Das deutet darauf hin, dass die Fed - aber nicht der Markt - eine Fortsetzung der progressiven Erholung der US-Wirtschaft erwartet. Einige vermuten daher, dass die länger anhaltende Rally bei den Schatzanleihen zu einem schnellen Ende kommen wird, wenn die jüngsten Zugewinne im Arbeitsmarkt gehalten werden und die Löhne zu steigen beginnen. Das würde die Fed zwingen, die Geldpolitik schneller als erwartet zu straffen. Die kurzfristige Arbeitslosenquote, ein wichtiger Indikator für das Lohnniveau, hat bereits begonnen zu fallen, was wahrscheinlich den Inflationsdruck erhöhen wird. Die Renditekurve hat sich in den letzten Monaten abgeflacht, da US-Papiere mit kurzen und mittleren Laufzeiten an der langfristigen Rally im Anleihenmarkt keinen Anteil hatten. Aufgrund der Aussicht auf Zinserhöhungen Anfang 2015 lag die zweijährige Anleihenrendite im Bereich des 27-monatigen Spitzenwertes von Anfang September - ein Hinweis auf die zunehmende Besorgnis über den Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung durch die Fed. Eine flacher werdende Renditekurve wird häufig als Hinweis darauf gewertet, dass Anleihenanleger ein Klima sich verlangsamenden Wirtschaftswachstums erwarten.
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Angesichts der Verzerrungen aufgrund der aggressiven Geldpolitik der Fed sollte man aber unserer Meinung nach vielleicht nicht zu viel darin hinein interpretieren. Während manch einer über eine Verlangsamung des Wachstums in den USA aufgrund der alternden demografischen Strukturen des Landes und die zunehmende öffentliche Verschuldung besorgt ist, profitiert das Land nach wie vor von diversen anderen Faktoren. Es besteht keine Abhängigkeit von importierter Energie mehr. Dadurch wurde Öl von einem der volatilsten Rohstoffe zu einem der am wenigsten volatilsten. In Kombination mit der stark zunehmenden Nutzung erneuerbarer Energien schafft die Schieferextraktion ein größeres Binnenangebot. Das hilft, die Energiekosten für US- Unternehmen und Verbraucher niedrig zu halten. Außerdem sind amerikanische Unternehmen in den letzten Jahren konsequent effizient geworden. Die Arbeitsproduktivität ohne Landwirtschaft bzw. die Leistung pro Arbeitsstunde stieg laut einer BLS Veröffentlichung Anfang September im zweiten Quartal 2014 um 1,1% gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahl entspricht dem dürftigen Produktionswachstum von etwa 1%, das in 2012 und 2013 verzeichnet wurde. Aber diese schlichten Zahlen, die auch den öffentlichen Sektor mit einschließen, täuschen über einen wichtigen Aspekt hinweg: Die Umsätze und die Gewinnspannen von US-Unternehmen sind in den vergangenen fünf Jahren viel schneller gestiegen als die Betriebskosten. Wir glauben, das spricht für einen konsequent effizienten Privatsektor.

Quelle: Investmentfonds.de


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