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"Wer wirklich Gebühren sparen will und sich nicht scheut, ein neues Depot zu eröffnen, sollte zum Vermittler wechseln. Bei 100 Prozent Rabatt braucht man nicht mehr viel zu rechnen - denn dort ist das Fondskaufen kostenlos."

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Pressemeldungen

Fondsanleger verschenken 25.000 EURO an teure Banken

Köln, den 09.09.2003 - Seit Jahren zahlen Fondsanleger bei teuren Anbietern und Hausbanken zu hohe Gebühren beim Fondskauf. "Die meisten Leute wissen gar nicht, was sie an Gebühren zahlen müssen. Das ist ein unsichtbarer Ausgabenblock, auf den kaum jemand achtet", erklärte Peter Grieble, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg kürzlich in der FAZ. Nach den Erfahrungen von Investmentfonds.de weiß die Mehrheit der Fondsanleger leider immer noch nicht, dass sie nicht nur für eine Einmalanlage, sondern auch für einen Sparplan Monat für Monat bis zu fünf Prozent extra Gebühren bei der Hausbank bezahlt und dadurch langfristig bis zu 25.000 EURO verschenkt.      Lesen Sie hier weiter >>>



Investmentfonds.de schaltet Meta-Portfolio frei

Neues Fonds-Portfolio-Tool setzt mit Sparplan- und Multiwährungsfunktionalität einen neuen Standard für Fondsanleger

Köln, den 21.03.2001 - - Das Investmentfonds.de Portal – der Fondsdienst der InveXtra.com AG – hat das neue Meta-Fonds-Portfolio nach einer eingehenden Testphase für den deutschen Fondsanleger online geschaltet. Damit erhalten Investoren, die Ihre Gelder von mehreren Fondsgesellschaften verwalten lassen, zunächst die Möglichkeit, alle Ihre Fonds in einem konsolidierten virtuellen Fondsportfolio zusammenzufassen und täglich den Stand Ihrer Investments und Sparpläne abzufragen. Investmentfonds.de bietet damit den mehr als 10 Mio. deutschen Fondsanlegern, die bereits ein Fondsdepot besitzen, und der zunehmenden Zahl neuer Anleger ein maßgeschneidertes Analysetool.     
Lesen Sie hier weiter >>>



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Die Presse über Investmentfonds.DE
Erschienen in „Rheinischer Merkur" – Fondsanlage – Mai 2001, Nr. 17, S. 19

Rheinischer Merkur",  Fondsanlage, Mai 2001, Nr. 17, S. 19
Dachfonds: Weniger Ungewissheit bei Kleinanlegern

Von RAIMUND TITTES

Wegen der Ungewissheit am Aktienmarkt und der erhöhten Risiken von Direktinvestments in Aktien setzen sich Investmentfonds zunehmend als Finanzinstrument zur privaten Vermögensanlage und Altersvorsorge durch. 

Das wachsende Angebot an zugelassenen Investmentfonds und die damit einhergehende Differenzierung in Themenfonds, Branchenfonds und Regionalfonds erschwert dem Privatanleger die Auswahl. Erleichtert wird sie durch Internetangebote. Hier werden Vergleichsmöglichkeiten nach unterschiedlichen Kriterien gestaffelt. Allerdings bleibt die Auswahl der für den Kleinanleger geeigneten Fonds eine schwierige Aufgabe. Denn die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Blankoscheck für die Zukunft.

Das Delegieren der Fondsauswahl an professionelle Vermögensverwalter war bisher nur für Anleger mit relativ hohen Anlagebeträgen möglich. Abhilfe schaffen die seit 1998 auch in Deutschland zugelassenen Dachfonds. Mit ihnen kann der Kleinanleger an einer professionellen Vermögensverwaltung teilhaben. 

Dachfonds stellen im Regelfall ein gemischtes Portfolio aus Anteilen von in Aktien, Renten, Immobilien oder Geldmarkttiteln investierenden Investmentfonds dar. Je nach Risikopräferenz kann der Anleger zwischen Dachfonds mit unterschiedlich hohen  Anteilen an Aktienfonds wählen. 

Durch das Fondsmanagement werden dem Anleger mehrere Entscheidungen abgenommen, die seine Gesamtrendite gegenüber der „Do-it-yourself" Fondsverwaltung steigern können. Dachfondsmanager sind meist besser über das Marktgeschehen und die Qualität der Fondsmanager informiert. Sie lassen sich bei Ihren Investitionsentscheidung weniger häufig von irrationalen Faktoren wie Angst und Gier lenken. 

Des weiteren kann ein Dachfonds im Gegensatz zu den reinen Aktienfonds in der Regel erheblich höhere Beträge in weniger riskante Anlagen wie Geldmarkt- und Rentenfonds umschichten, wenn sich am Aktienmarkt eine Korrektur abzeichnet. 

Reine Aktienfonds können aufgrund der „Anlagewahrheit" und Prospekthaftung gegenüber dem Privatnleger nicht in dem Umfang in risikoärmere Anlagen umschichten wie Dachfonds; mit entsprechender Flexibilität zur Umschichtung in Rentenfonds und Geldmarktfonds. Durch rechtzeitige Umschichtung kann theoretisch eine höhere Rendite, bei geringerem Risiko erzielt werden. Wie das turbulente Börsenjahr 2000 gezeigt hat, ist dieses insbesondere in volatilen Zeiten auch in der Praxis erreichbar.

Die deutlich ungünstigere Kostenstruktur gegenüber einem direkten Investment in die Zielfonds mindert die Rendite der Vermögensanlage. Beim Erwerb eines Dachfonds fallen Ausgabeaufschläge von bis zu 5% und jährliche Managementgebühren von bis zu 1,6% sowohl für den Dachfonds als auch für die Zielfonds an. Werden Zielfonds einer fremden Gesellschaft erworben kann allerdings aufgrund der hohen Kaufvolumina mit erheblichen Rabatten beim Ausgabeaufschlag für die Zielfonds des Dachfonds gerechnet werden. Bei hauseigenen Zielfonds werden die Ausgabeaufschläge gleichfalls stark rabattiert oder vollständig erlassen.

Die erhöhten Kosten müssen durch überproportionale Erträge aufgrund der professionellen Fondsselektion durch das Dachfondsmanagement erst einmal überkompensiert werden. Dies ist insbesondere in volatileren Börsenzeiten tendenziell eher möglich, wie die Betrachtung von Dachfonds im Vergleich zu anderen Fonds-Kategorien zeigt. Beispielsweise konnte sich der Dachfonds Sauren Global Growth (WKN 989614) im negativ verlaufenden Börsenjahr 2000 mit +2,83% besser als der MSCI World Index mit -7,46% entwickeln und lag damit deutlich besser als die meisten Aktienfonds, die in der überwiegenden Zahl im Minus lagen. Der Sauren Global Growth war damit nach Angaben des Magazins „Finanzen" im Jahr 2000 der erfolgreichste in Deutschland zugelassene Dachfonds mit weltweiter Diversifizierung. Bereits im positiv verlaufenden Börsenjahr 1999 konnte sich der Sauren Global Growth mit +55,50 % besser als der MSCI World Index (+36,70%) entwickeln.

Des weiteren wird der Erwerb von Dachfondsanteilen insofern gegenüber dem privaten Erwerb von Fondsanteilen steuerlich begünstigt, als die durch Transaktionen innerhalb des Fonds entstandenen Zwischengewinne nicht der Spekulationssteuer unterliegen. Dies bedeutet im Gegensatz zum privaten Einzelanleger eine höhere Dispositionsfreiheit. Sie erlaubt es der Kapitalanlagegesellschaft, das Fondsvermögen stets in die optimalen Fonds zu investieren und umzuschichten, ohne die sonst eventuell anfallende Spekulationssteuer berücksichtigen zu müssen. 

Das Internetangebot „Investmentfonds.de" erleichtert dem Fondsanleger den Vergleich und die Auswahl von Investment- und Dachfonds. Angeboten werden Informationen zu mehr als 4.500 Fonds, Rankings sowie News zu Trends, Perspektiven und Entwicklungen an den Finanzmärkten. (...)
 


 
„DIE WELT", (Ausgabe 30. Mai 2001)
PC Professionell
„DIE WELT",
Ausgabe 30. Mai 2001
„Argusauge aufs Fondsdepot "
Mit MyPortfolio können auch Fondssparer ihre Geldanlage im Auge behalten - Tool mit Tücken 

Von Kirsten Huthmann

Wer mehr als ein Depot hat, darüber hinaus vermögenswirksame Leistungen auf einen Fondssparvertrag bezieht und womöglich
auch noch direkt beim Fondsanbieter anlegt - der hat vor allem eins nicht: seine Geldanlage fest im Blick. Abhilfe versprechen
Musterdepots oder Watchlists verschiedenster Finanzsites im Internet. Dort kann man Aktienkäufe und Postenverschiebungen
präzise Transaktion für Transaktion eintragen und erhält dann eine aktuelle Performanceübersicht. Nun haben solche
Musterdepots für manchen Fondsanleger allerdings einen winzigen Nachteil: Sie gehen von Einmalanlagen aus. Wer
dagegen regelmäßig in einen oder gar mehrere Fondssparpläne einzahlt, hat Schwierigkeiten, die Wertentwicklung seiner
Geldanlage nachzuvollziehen. MyPortfolio auf der Site Investmentfonds.de bietet diesen kleinen, aber feinen
Zusatzservice der Sparplanüberwachung. Eine Schnellregistrierung mit wenigen Angaben zu Benutzername,
Passwort und E-Mail ist schnell erledigt, dann gelangt man in den selbst gestaltbaren Bereich und kann loslegen. Wichtig ist jetzt, alle relevanten Depotunterlagen parat zu haben. Denn hier heißt es, Posten für Posten eintragen, was man wann ge- oder verkauft hat.

Ob nun in "echt" oder als Planspiel: Ausgangspunkt für jede virtuelle Depotbewegung ist die Entscheidung für einen Fonds.
Unter "Fonds hinzufügen" tippt man dann besser die Wertpapierkennnummer als den Namen des Fonds ein; Letzteres
ist wegen unterschiedlicher Schreibweisen meist hoffnungslos. Nächste Frage: Was soll mit dem Fonds geschehen? Soll er per
heutigem Datum erworben werden? Oder wollen wir einen historischen Kauf nachtragen? Wer den damaligen Einstiegspreis
nicht mehr nachvollziehen kann, startet hierfür die historische Kursabfrage, die Daten ab 1. Januar 1999 liefert. Auf diesen
Kursdaten basiert auch folgende hübsche Funktion: "Kauf nach Betrag". Dort kann man sich vorrechnen lassen, was etwa aus 
10.000 Euro geworden wäre, die man, sagen wir im September 1999, in einen Neue-Markt-Fonds gesteckt hätte. Das Planspiel
lässt sich beliebig variieren, zum Beispiel durch Verkauf des Postens im April oder Oktober 2000 - oder eben erst jetzt.

Wir wollen nun aber wissen, wie das mit den Sparplänen funktioniert. Unter "Sparplan anlegen" wird nach Startdatum,
Sparbetrag, Einzahlturnus und Währung gefragt. Klick auf "Hinzufügen" und - nichts passiert, das Depot bleibt leer. Es
erscheint auch keine Fehlermeldung. Was nun? Leider ist auch die Hilfefunktion nicht zu aktivieren. Dann, nach einigem Hin und
Her, wird Folgendes klar: Mit Netscape ist hier nichts zu wollen, jedenfalls nicht so, wie der Browser auf unserem Rechner
konfiguriert ist. Mit dem Internet Explorer geht es; aber es hilft, vorher mal wieder alle Cookies und temporäre Internet-Files
gelöscht zu haben - und sich nach dem Einrichten der Sparpläne kurz auszuloggen.

Beim erneuten Betreten von MyPortfolio ist dann alles hübsch säuberlich vorhanden: Fondsname, Einstiegskurs, Anzahl,
prozentualer Anteil am Depot, letzter Kaufkurs, aktueller Kurs, gesamter aktueller Wert des Postens sowie die Performance.
Selbstverständlich werden auch der Gesamtwert des Depots sowie Gewinne und Verluste ausgewiesen. Per Klick aufs
Kaufen/Verkaufen-Kästchen kann man zudem - wie im echten Leben - Fondsanteile in beliebiger Anzahl und zu einem
beliebigen Datum zu- oder verkaufen. Und wer das kleine Kästchen neben dem "letzten Trade" anklickt, gelangt zum
"Portfolio-Inside". Dort erscheint jede Einzeltransaktion dieses Postens: Ob nun 25 Euro im Monat, und das seit zwei Jahren,
oder aber Kauf, Zukauf, Verkauf, Kauf, Verkauf einer beliebigen größeren Summe. Hier lassen sich auch Feinheiten und
Korrekturen einarbeiten, zum Beispiel, wenn man beim Sparen mal eine Unterbrechung eingelegt oder zwischendurch eine größere Einmalzahlung geleistet hat. (...)
 


 
 
„Wertpapier – Das Börsenjournal", (Ausgabe 1. Februar 2001, 3/2001)
PC Professionell
„Wertpapier – Das Börsenjournal", Ausgabe 1. Februar 2001, 3/2001
Special: 
„Die 50 Besten Finanzseiten im Web"

"Das Internet ist ein Segen für die Anwender, ein Fluch für die Anbieter.

Das Netz macht alle kapitalrelevanten Informationen in Sekundenschnelle auch dem Privatanleger zugänglich. Alles, was die Kurse bewegen kann, ist nur noch einen Mausklick weit entfernt, der Informationsvorsprung der Profis schmilzt.

Doch machen wir uns nichts vor: Bei weit über einer Milliarde Internetseiten im Cyberspace wird es immer schwieriger, die richtige Website zu finden. Klar ist auch, dass nicht jeder, der im Netz sendet, wirklich etwas mitzuteilen hat. Nicht immer kann der „Content" bei der Vielzahl der neuen Sites mithalten.

Allein in Deutschland nutzen inzwischen 11,3 Millionen Bundesbürger regelmäßig das Netz. Die Zahlen des Marktforschungsinstituts MMXI Europe zeigen noch etwas anderes: Der Zeitraum, den die User im Netz verbringen, steigt ständig an. Inzwischen beträgt er 390 Minuten pro Kopf und Monat, 100 Minuten mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Grund genug für die Redaktion, die 50 interessantesten Finanzseiten im Netz herauszufiltern, jeweils unterteilt nach deutschen und internationalen Aktien, Neuemissionen, Optionsscheinen, Investmentfonds, Institutionen, Medien und Börsenspaß."

(...)

Investmentfonds Rubrik S. 26

WWW.INVESTMENTFONDS.DE
Laut eigenen Angaben gibt es hier das umfangreichste Informationsangebot zu den in Deutschland zugelassenen Investmentfonds: Profile von über 4.500 Fonds, Infos zu über 270 Kapitalanlagegesellschaften, aktuelle Kurse zu mehr als 3.800 Fonds, Fondsnews und die Fonds-Star-Rankings von standard & Poor`s. Die Seite bietet ein sehr umfangreiches Angebot rund um das Thema Fonds. Auch Marktanalysen und Marktmeinungen von bekannten Fondsmanagern und Investmentgesellschaften sind nur einen Mausklick weit weg.


 
 
Fonds Exklusiv - Das unabhängige Fondsmagazin - (Heft 00, April 2001, S. 47)
Fonds Exklusiv
Heft 00, April 2001, S. 47
Der Härtetest
Fonds-Portale: Fonds im Web
Im Wettstreit: Wer liefert die heissesten Infos und die aktuellsten Daten? FONDS EXKLUSIV nahm die größten deutschen Fondsportale ins Visier

Innerhalb weniger Jahre sind Investmentfonds zum Anlageinstrument Nummer Eins aufgestiegen – sei es in Form von Sparplänen, Einmalerlägen oder Fonds-Policen. Jahr für Jahr werden Milliarden D-Mark sowohl für den mittelfristigen Vermögensaufbau als auch für die langfristige Vorsorge in Fonds gesteckt. Mittlerweile sind alleine in Deutschland mehr als 4500 Publikumsfonds zum Handel zugelassen – und ein Ende des Booms ist noch lange nicht abzusehen. Denn für Anleger ist dies ein Paradies, in dem Jahres-Netto-Renditen im guten zweistelligen Bereich durchaus möglich sind. Aber wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Denn aus den unzähligen Fonds genau den „richtigen" zu wählen ist Schwerstarbeit. Hier ist kompetente Hilfe gefragt. Und wie kann es im Zeitalter des World Wide Web anders sein als über Internetportale! Sie sind heute bereits ein unverzichtbares Instrument, um durch das Dickicht der Investmentfonds zu finden, unentbehrlich für jede gezielte Fondsauswahl: Auf Knopfdruck den besten Biotech-, den interessantesten Technologie- oder den aussichtsreichsten Europa-Fonds. Und neben umfangreichen Datenbanken und Rankings stehen aktuelle Marktanalysen, minütliche News-Ticker und fundierte Hintergrundinformationen zum Abruf bereit. Über Foren werden Erfahrungen ausgetauscht und Diskussionen geführt. Tipps und Empfehlungen über Bücher und Veranstaltungen runden das Angebot ab. Und sind Sie zu bequem, jeden Tag ins Internet zu gucken, können Sie sich über tägliche E-Mail-Dienste über alles Wissenswerte in der Fondsbranche informieren lassen. Und das Schönste daran: Alles ist gratis abrufbar!

Aber bevor Sie sich wie wild durch das Internet klicken, lesen Sie die folgenden Seiten. Sie sparen eine Menge Zeit. (...)
 

WWW.INVESTMENTFONDS.DE
Fonds-Datenbank mit zusätzlichen Informationen im Versicherungsbereich 

INVESTMENTFONDS.DE startete bereits 2000 und zählt damit zu den „First Movern" unter den Fondsportalen. Im November 2000 wurde ein großer Schritt hinsichtlich der Datenbank-Qualität gemacht. In Kooperation mit dem führenden Fondsdaten-Anbieter Standard & Poor's Funds Service wird seither eine umfassende Investmentfonds-Datenbank bereitgestellt. Im Angebot stehen Profile zu mehr als 3800 in Deutschland zugelassenen Fonds und zusätzlich Informationen zu über 270 Fondsgesellschaften. Auch die Fondsbewertung wurde von Standard & Poors übernommen – sie erfolgt sowohl nach quantitativen, aber zu 60 Prozent auch nach qualitativen Kriterien, wie Professionalität des Fondsmanagements und der Kontinuität der erzielten Erfolge. Dementsprechend werden auch die Standard & Poors-Auszeichnungen angeführt. Damit ist es dem User von investmentfonds.de möglich, einen Fonds zusätzlich zu den Ertragszahlen über das S6P-Rating zu bewerten.

Unter „Fondsprofile" bietet investmentfonds.de sämtliche Suchmöglichkeiten an, von der Einsteiger- bis zur Expertensuche. Die allgemeine Selektion nach Wertpapierkenn-Nummer, Fondsname, Fondsgesellschaft, Anlagekategorie, Region oder Branche ist ebenfalls möglich – verwirrend dabei ist jedoch, dass diese Funktion unter der Rubrik „Fonds-Kurse" zu finden ist.
Apropos Kurse – die charttechnische Darstellung der Wertentwicklung der Fonds kann von einem Monat bis zu 10 Jahre variiert werden – unter allen Fondsportalen der längste darstellbare Zeitraum. Branchen- und Länderallokation der Fonds können hingegen nicht abgerufen werden.

Dafür bietet investmentfonds.de ein umfangreiches Rundum-Service, angefangen von Brokerage (Ratenkredit-, Lebensversicherungs-, Autoversicherungs-, Girokonten- und Brokervergleiche), bis hin zu einer umfangreichen Liste von Venture Capital Gesellschaften. Weiters werden Aktienkurse und Profile von Aktiengesellschaften sowie sämtliche Indexverläufe gelistet. Durch dieses umfangreiche, über den Fondsbereich weit hinausgehende Zusatzangebot gleicht investmentfonds.de bereits mehr einem Finanzportal als einem reinen Fondsportal.