SOLIT Gruppe: Silberpreis steigt auf 91 US-Dollar - die 100 US-Dollar sind greifbar nah mit TA Gold
Markus Blaschzok, Chefanalyst der SOLIT Gruppe
Investmentfonds.de - Noch Anfang November handelte der Silberpreis zwischen 46 US-Dollar und 50 US-Dollar je Feinunze und damit unter seinen Allzeithochs aus den Jahren 1980 und 2011. Nach dem Ausbruch darüber erfolgte in den letzten beiden Monaten eine parabolische Beschleunigung des Preisanstiegs auf ein neues Allzeithoch von 91,55 US-Dollar je Feinunze am Mittwochmorgen, den 14.01.2026. Dies entspricht einem Preisanstieg von 99 % binnen etwas mehr als zwei Monaten. Bis Mitte 2025 hatte sich der Silberpreis über ein Jahr hinweg in einer Handelsspanne von nur 5 US-Dollar gehalten, und es zeigte sich kein Defizit am Markt, während der Goldpreis in der gleichen Zeit ein Rekordhoch nach dem anderen jagte. Investoren begannen sukzessive auf eine Aufholjagd des Silberpreises zu wetten, auch wenn es die Fundamentaldaten und die Preisbewegung der letzten Jahre nicht hergaben. Diese massiv gestiegene Investmentnachfrage wurde zur selbsterfüllenden Prophezeiung, und der Preis begann zu steigen, wobei Tagesschwankungen von 5 US-Dollar zur Normalität geworden sind.
Im Trading bin ich gemeinsam mit meinen Premium-Abonnenten oberhalb von 52,50 US-Dollar konsequent erneut Long gegangen und haben die Position folgend in mehreren Schritten pyramidisiert. Letztlich hat der Markt immer recht, weshalb wir den technischen Kaufsignalen konsequent folgten.
Aktuell lassen wir nach der enorm starken Rallye den Silberpreis und die Gewinne zwar weiter laufen, sind dabei jedoch sehr vorsichtig geworden und jederzeit bereit, Gewinne mitzunehmen und physische Positionen abzusichern.
Seit zwei Monaten geht der Silberpreis förmlich durch die Decke
Wie außergewöhnlich der Preisanstieg im historischen Kontext ist, zeigt folgender Chart mit den Jahresrenditen von Silber seit 1970. Zum Jahresende stand der Silberpreis bei 70,98 US-Dollar, was rund 20 US-Dollar unter dem aktuellen Preisniveau lag. Und dennoch war der Preisanstieg von Silber im letzten Jahr mit einem Plus von 142 % der zweitstärkste in der Geschichte.
Nur einmal in der Geschichte stieg der Silberpreis binnen eines Jahres stärker an als in 2025
Das Gold-Silber-Ratio fiel in dieser Woche auf 51 zurück. Das ist der tiefste Stand seit 2013, und auf einem ähnlichen Niveau endeten die vergangenen Rallyes der letzten 40 Jahre, wobei das Gold-Silber-Ratio nur einmal im Jahr 2011 noch stärker bis auf 35 fiel. Das ist ein Indiz dafür, dass sich die Rallye am Silbermarkt ihrem Ende zuneigen dürfte und keine große Outperformance von Silber gegenüber Gold mehr zu erwarten ist.
Sollte der Silberpreisanstieg noch etwas weitergehen und das Gold-Silber-Ratio in den Bereich um 40 fallen, sollte man darüber nachdenken, Silber zu verkaufen und langfristig in das dann gegenüber Silber günstigere Gold zu wechseln. Die Luft wird dünn, auch wenn der Markt womöglich noch einen dreistelligen Silberpreis sehen will, bevor sich die Rallye am Silbermarkt ihrem Ende nähert.
Wenn Silber jedoch korrigiert, können diese Rückgänge sehr stark ausfallen, wobei auch Wochenrückgänge von 10 US-Dollar bis 15 US-Dollar durchaus möglich sind. Man sollte deshalb konsequent darauf achten, dass bei einem Bruch wichtiger Unterstützungen im Chart Gewinne sukzessive mitgenommen und physische Positionen konsequent abgesichert werden.
Das Gold-Silber-Ratio fiel mittlerweile auf 50
Der Sturz von Maduro stützt höhere Goldpreise angesichts der kurz- und langfristigen Unsicherheit, die er für die Rohstoffmärkte sowie für Washingtons Beziehungen zu Peking und Moskau mit sich bringt. Auch die Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank stützen die Edelmetallpreise, nachdem Trump gegen Fed-Chef Powell ermittelt und diesen entlassen möchte. Zugleich treiben die zivilen Unruhen im Iran, bei denen Berichten zufolge Hunderte Demonstranten getötet wurden, die Nachfrage nach sicheren Häfen in den Edelmetallmärkten. Insgesamt ergibt das ein Szenario, das den Gold- und Silberpreis kurzfristig weiter nach oben treiben könnte, wenn auch die Luft schon sehr dünn geworden ist. Dass die Marginerhöhungen der CME keinen stärkeren Preisrückgang nach sich zogen, ist ein Indiz dafür, dass der Gold- und Silbermarkt aktuell noch immer in einem Defizit sind und die Investmentnachfrage ungebrochen stark ist, was bullisch ist.
Mythos CME-Marginanhebung: Was die CME-Margin-Regeln wirklich bezwecken
Die CME Group stellt bei Edelmetall-Futures ihre Margin-Methodik um. Anstatt fixer US-Dollar-Margins wird künftig ein Prozentsatz des Nominalwerts (Notional) verwendet. Die Änderung gilt nach Handelsschluss am 13. Januar 2026. Die neuen Maintenance-Sätze (Non-HRP/HRP) liegen bei Gold bei 5,0 % / 5,5 %, bei Silber bei 9,0 % / 9,9 %, bei Platin bei 9,0 % / 9,9 % und bei Palladium bei 11,0 % / 12,1 %. In der aktuellen CME-Tabelle entsprechen diese Prozentsätze grob Maintenance-Margins von rund 24.000 US-Dollar für Gold, etwa 32.500 US-Dollar für Silber, rund 10.000 US-Dollar für Platin und etwa 22.000 US-Dollar für Palladium, die erst kürzlich nach Handelsschluss am 31.12.2025 angehoben wurden.
Der Zweck der Umstellung ist, dass bei stark steigenden Preisen und erhöhter Volatilität fixe US-Dollar-Margins relativ zum Kontraktwert schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Die prozentuale Logik koppelt die Besicherung konsistent an das Preisniveau, stabilisiert damit die effektive Hebelwirkung und reduziert die Notwendigkeit häufiger Nachjustierungen. Viele Broker arbeiten seit langer Zeit mit prozentualen Margins, daher ist es rational, dass die CME jetzt nachzieht.
Margin-Anpassungen waren insgesamt nie ein Ausnahmeereignis, sondern sind schon immer Bestandteil des regelbasierten Risikomanagements von Clearinghäusern. Größere tägliche Preisschwankungen erhöhen das Ausfallrisiko und damit den Bedarf an höherer Sicherheitsunterlegung, um Kettenreaktionen durch Zwangsliquidationen zu begrenzen.
Eine Marginerhöhung ist damit kein „bösartiger“ Eingriff oder der Versuch einer Preisdrückung eines Assets, wie man aktuell oft hört, sondern ein Standardinstrument zur Absicherung des Clearing-Systems. Aussagekräftig ist jedoch die Marktreaktion auf eine Marginerhöhung. Setzt sich eine Hausse trotz höherer Besicherung robust fort, spricht das eher für tragfähige Fundamentalfaktoren (z. B. physische Knappheit). Fällt die Bewegung dagegen abrupt in sich zusammen, dann wurde ein wesentlicher Teil des Preisdrucks durch gehebelte Terminmarktpositionen beziehungsweise Spekulation getragen.
Defizit und starke Investmentnachfrage treiben den Silberpreis – Spekulanten an der COMEX halten sich zurück
Der Silberpreis stieg zur Vorwoche um 5,21 US-Dollar, während sich in der gleichen Zeit der CoT-Index nur um 3,5 Punkte auf 42 Punkte verschlechterte. Das zeigt ein weiterhin starkes Defizit am physischen Markt, hervorgerufen durch enorm starke Münznachfrage.
Zum Vormonat sehen wir sogar einen Anstieg um 20 US-Dollar, was einem Preisanstieg von 33 % entspricht. In der gleichen Zeit hatte sich der CoT-Index sogar um elf Punkte verbessert. Bei parabolischen Anstiegen ist das am Terminmarkt typisch, weil Spekulanten diesem Anstieg längst nicht mehr trauen, Kasse machen, ihre Long-Positionen schließen und immer wieder versuchen, auf der Short-Seite in den Markt zu kommen.
Auch die aktuell gewinnende Rallye am Silbermarkt ist durch starke Münznachfrage über den physischen Markt getrieben und nicht über den Terminmarkt, wie es bei Rallyes in Gold und Silber in der Vergangenheit in der Regel üblich war. Das macht die kurzfristige Einschätzung schwierig.
Insgesamt ist die aktuelle Kombination aus Defizit und neutralen CoT-Daten weiterhin bullisch für den Silberpreis. Zum aktuellen Zeitpunkt zeigt sich noch kein Überangebot und kein Preis, der allein durch Spekulation über den Terminmarkt getrieben wäre, was Hoffnung für einen Anstieg auf über 100 US-Dollar je Feinunze lässt.
Trotz historischer Rallye ist der Terminmarkt für Silber nicht überkauft
Technische Analyse: Goldpreis nahe 4.000 Euro – Aufwärtstrends noch intakt
Terminmarkt: COT-Report
Der COT-Report wird immer freitags seitens der US-Terminmarktaufsicht (CFTC) veröffentlicht, wobei der Stichtag der Datenerhebung der Schlusskurs vom Dienstag ist. Die COT-Daten werden also immer mit einer Verzögerung von drei Tagen veröffentlicht. Premium Abonnenten von Blaschzok Research erhalten vor Handelsschluss am Freitag ein Blitzupdate mit Analysen zu Gold, Silber und Platin. Die COT-Daten ermöglichen einen Blick in die Zukunft, da sie einerseits ein Sentiment-Indikator sind und andererseits eine gute Einschätzung des Angebots und der Nachfrage am physischen Markt ermöglichen. Mit ihnen hat man einen Vorteil im Trading am Rohstoffmarkt.
CoT-Analyse vom 13. Januar:
Der Goldpreis stieg zur Vorwoche um 153 US-Dollar an zum Stichtag der Datenerhebung am 6. Januar, während sich in der gleichen Zeit der CoT-Index verbesserte und der CoT-Index zum Open Interest sogar um drei Punkte auf 16 Punkte ansteigen konnte. Das zeigt immer noch ein unterliegendes Defizit am physischen Markt, zumindest bis zum Stichtag des Reports vom 6. Januar.
Auf Monatssicht sehen wir einen beeindruckenden Anstieg um 270 US-Dollar je Feinunze, während sich der CoT-Index von vier Punkten, also vom Verkaufsbereich aus, auf 16 Punkte verbessert hat. Das zeigt auch hier, dass die Investmentnachfrage am physischen Markt zum aktuellen Zeitpunkt enorm stark ist. Insgesamt sind die Terminmarktdaten schon stark überkauft, aber das sind sie mittlerweile seit über einem Jahr. Solange das Defizit am Markt anhält und die physische Investmentnachfrage weiterhin stark bleibt, könnte sich die Rallye theoretisch fortsetzen.
Nichtsdestotrotz ist der Terminmarkt seit über einem Jahr überkauft, und sobald das Defizit am physischen Markt einem Überangebot weicht, gibt es massives kurzfristiges Korrekturpotenzial am Goldmarkt. Deshalb sollte man weiterhin vorsichtig sein bei Trendbrüchen, da es schnell zu Long-Drops kommen kann. Wir müssen die nächsten Wochen beobachten, ob das Defizit anhält, und sobald der Markt vom Defizit in ein Überangebot rutscht, ist die Zeit gekommen, um den hohen Goldpreis zu hedgen. Solange das Defizit anhält, könnte sich die Rallye fortsetzen. Sobald das Defizit einem Überangebot weicht, steigt das kurzfristige Korrekturpotenzial massiv.
Die spekulative Beteiligung an der neuerlichen Rallye ist unterdurchschnittlich
Nach dem Short-Squeeze gehen die BIG 4 wieder Short am Terminmarkt
Achterbahnfahrt mit Ausbildung eines tieferen Hochs
Zu Jahresbeginn 2025 eröffnete Gold bei 2.624 US-Dollar und schloss das Jahr bei 4.318 US-Dollar. Das entspricht einem Jahresplus von 64 % und damit einem historisch außergewöhnlich starken Anstieg, während die durchschnittliche Jahresrendite der letzten 25 Jahre nur bei 10 % lag. Die Terminmarktdaten zeigen, dass die Investmentnachfrage unvermindert stark ist und diese den Preis treibt.
In den letzten Monaten hielten jedoch die vier größten Händler an der COMEX dagegen und bauten erneut Short-Positionen im Umfang von 47 Tagen der Weltproduktion auf. Noch vor wenigen Monaten lag ihre Short-Position bei lediglich 23 Tagen der Weltproduktion. Das bedeutet, dass auf dem aktuellen Preisniveau von über 4.500 US-Dollar Produzenten und Minenunternehmen den Goldpreis kurzfristig als zu hoch bewertet ansehen und dieses hohe Niveau absichern, indem sie Short-Positionen am Terminmarkt eingehen.
Nach der starken Rallye von über 1.000 US-Dollar von Anfang September bis Oktober dauerte die anschließende Konsolidierung nur wenige Wochen, bevor ein neuer Aufwärtsimpuls startete. Von 3.900 US-Dollar ging es auf aktuell 4.630 US-Dollar nach oben, und solange dieser Aufwärtstrend intakt bleibt, dürfte sich der Anstieg fortsetzen.
Mit dem Bruch des Abwärtstrends bei 4.300 US-Dollar gingen wir wieder Long, nachdem wir zuvor eine ausgedehnte Korrektur bis in den Bereich um 3.500 US-Dollar erhofft hatten. Auch wenn wir eine klare Meinung hatten, hat der Markt letztlich immer recht, und wir folgten dem Kaufsignal, was uns bisher einen weiteren Profit von rund 400 US-Dollar nach oben brachte.
Solange der Aufwärtstrend intakt ist, bleiben wir Long, nehmen bei Trendbruch jedoch sofort Gewinne mit und orientieren uns dann auf der Short-Seite. Eine stärkere Korrektur ist in diesem Jahr durchaus möglich. Nach dem Konflikt mit Venezuela und einem sich anbahnenden Konflikt mit dem Iran sowie dem Streit zwischen Fed-Chef Powell und US-Präsident Trump gibt es aktuell jedoch Faktoren, die den Preis kurzfristig stützen und weiter nach oben treiben können. Dementsprechend bleibt die Long-Positionierung angemessen, bis der Aufwärtstrend bricht.
Ein neuer Aufwärtstrend bei Gold ist intakt
Goldpreis in Euro – Test der 200-Tagelinie möglich
Nachdem der Goldpreis in Euro über 2.900 Euro ausbrechen konnte, übertraf der darauffolgende Preisanstieg um 900 Euro je Feinunze selbst meine kühnsten Erwartungen. Das aktuelle Chartbild ähnelt stark dem des Goldpreises in US-Dollar. Auch beim Goldpreis in Euro gab es einen frühen Bruch des Abwärtstrends und damit ein erneutes Kaufsignal. Der Markt steht kurz davor, erstmals die Marke von 4.000 Euro zu erreichen. Ein kurzfristiger Aufwärtstrend ist noch intakt, doch bei einem Bruch wäre es Zeit, Gewinne mitzunehmen.
Eine übergeordnete Korrektur in den nächsten Monaten bis an die 200-Tage-Linie ist möglich, die aktuell bei 3.200 Euro je Feinunze verläuft. Das setzt allerdings voraus, dass auch das geopolitische und geldpolitische Umfeld eine solche Bewegung zulässt. Ein weiterer Anstieg in diesem Jahr über 4.000 Euro in Richtung 5.000 Euro je Feinunze ist bei passenden Rahmenbedingungen grundsätzlich möglich, charttechnisch sollte man sich derzeit jedoch konsequent am kurzfristigen Aufwärtstrend orientieren.
Solange der kurzfristige Aufwärtstrend intakt bleibt, ist das Setup Long. Sobald er bricht, sollte man Gewinne konsequent realisieren, weil eine Korrektur in den Bereich von 3.300 Euro bis 3.200 Euro je Feinunze realistisch ist.
Ein Rücksetzer bis auf die 200-Tagelinie scheint gut möglich zu sein
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Hinweis:
Diese Aussagen in dieser Nachricht stellen keine Anlageberatung dar. Eine individuelle Anlageberatung gibt es unter https://www.investmaxx.com, hier kommt man in den Genuss von wachstumsstarken Weltmarkt-Portfolios zur Vermögenssicherung vor Krisen und Inflation auf der Basis von ETFs und Investmentfonds.****
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Die Aussagen einer bestimmten Person geben deren persönliche Einschätzung wieder (SOLIT Gruppe). Die zur Verfügung gestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Beratung dar (SOLIT Gruppe).
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