T. Rowe Price | Der Markt unterschätzt Ausmaß des KI-Investitionszyklus
Dominic Rizzo, Portfoliomanager bei T. Rowe Price.
Investmentfonds.de - In der nächsten Phase der KI geht es darum, über die bloße Generierung von Inhalten hinauszugehen und Aufgaben durch agentenbasierte Arbeitsabläufe zu erledigen und das hat weitaus größere Auswirkungen auf die Technologieausgaben, als vielen Investoren bewusst ist. Unternehmen müssen in den gesamten Technologie-Stack investieren, um KI in großem Maßstab einzusetzen, darunter CPUs, Netzwerke, Sicherheit, Dateninfrastruktur, Speicher und Stromversorgung. Zwar bleiben GPUs unverzichtbar, doch KI-Agenten verleihen auch CPUs eine deutlich größere Bedeutung, da diese die Tools, Datenbanken und Unternehmenssysteme koordinieren, auf die sich die Agenten stützen, um Aufgaben zu erledigen.
Dies dürfte das anhaltende Wachstum der Ausgaben für KI-Infrastruktur stützen, da sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für KI-Labore, Hyperscaler und Unternehmenskunden gleichermaßen verbessern. Gleichzeitig sorgt KI für eine klare Spaltung innerhalb der Softwarebranche. Traditionelle Anwendungssoftware gerät zunehmend unter Druck, da KI-Agenten die Art und Weise verändern, wie Arbeit erledigt wird, während Unternehmen, die die Infrastruktur, Sicherheit, Identitätsmanagement und Datengrundlagen bereitstellen, auf denen KI basiert, wahrscheinlich langfristig davon profitieren werden. Selbst nach einer starken Kursentwicklung steigen die Gewinnerwartungen für viele der führenden KI-Infrastrukturunternehmen weiter an, was die Ansicht stützt, dass dieser Investitionszyklus noch erhebliches Potenzial hat.
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Die Aussagen einer bestimmten Person geben deren persönliche Einschätzung wieder (T. Rowe Price). Die zur Verfügung gestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Beratung dar (T. Rowe Price)
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Wie ist die Anlagestrategie der Experten aktuell?
Die INVEXTRA.COM AG hat bereits vor Monaten reagiert und die Investmaxx Stop&Go Depots ihrer Kunden in risikoärmere Anlagen umgeschichtet. „Wir beobachten die Märkte aktuell von der Seitenlinie und warten eine mögliche Korrektur ab. Erst wenn sich eine nachhaltige Lösung im Nahostkonflikt abzeichnet, werden wir wieder selektiv in Aktienmärkte einsteigen“, betont Tittes.
Das Unternehmen setzt bei seiner Vermögensverwaltung auf eine Behavioural-Finance-Strategie, die irrationale Verhaltensmuster von Anlegern und politischen Entscheidungsträgern systematisch berücksichtigt und daraus entstehende Preisanomalien gezielt nutzt, , um rechtzeitig auszusteigen aus Aktienmärkten oder später zu günstigeren Kursen wieder einzusteigen. So konnten die Investmaxx Stop&Go Offenisve Depots seit 1996 ein besseres Rendite-Risikoverhältnis erzielen als der Dax.
Diese Mitteilung stellt keine Anlageberatung dar. Eine persönliche und unabhängige Beratung erhalten Anleger ausschließlich im Rahmen einer qualifizierten Finanzberatung.
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Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
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